DKFZ

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Erforschung der molekularen Mechanismen die zur Entstehung von späten Strahlennekrosen führen
Abschluss: Dr. med.
Art: experimentell
Für Studierende der: Medizin
Start: sofort
voraussichtliche Dauer: 8 Monate
ungefährer Arbeitsaufwand: flexibel
Abteilung: RadioOnkologie
Doktorvater / -mutter: Prof. Alber
Betreuer: Dr. Anika Simon
Ansprechpartner: Dr. Anika Simon
Kontakt: anika.simon@medma.uni-heidelberg.de

Beschreibung:

Durch diese Arbeit sollen die molekularen Grundlagen, die zur Entstehung von späten Strahlennekrosen führen, identifiziert werden. Methodisch wird hierfür die Immunhistochemie sowie eine Gewebebasierte Proteomanalyse genutzt. Einige der Analysen werden in Kooperation mit dem UKHD bzw. dem DKFZ durchgeführt.
Präklinische Charakterisierung seltener Mutationen in Rezeptortyrosinkinasen
Abschluss: Dr. med.
Art: Experimentell / experimental
Für Studierende der: Medizin
Start: ab Herbst 2022 / Autumn 2022
voraussichtliche Dauer: 12 Monate
ungefährer Arbeitsaufwand: Vollzeit / full-time
Abteilung: Personalisierte Medizinische Onkologie (PMO)
Doktorvater / -mutter: Prof. Dr. Dr. Sonja Loges
Betreuer: Martin Ziegler, Dr. Melanie Janning
Ansprechpartner: Martin Ziegler
Kontakt: martin.ziegler@dkfz-heidelberg.de

Beschreibung:

Mutationen in Rezeptortyrosinkinasen können als onkogene Treiber Krebs verursachen. Bei bekannter Onkogenizität einer Variante können Patienten mit passenden Tyrosinkinaseinhibitoren behandelt werden. Aufgrund des breiten Spektrums möglicher somatischer Mutationen sind jedoch zu vielen in Patienten auftretenden Mutationen keine Informationen zur funktionellen Signifikanz verfügbar.

Dieses Projekt zielt auf die präklinische Charakterisierung seltener Mutationen außerhalb der Kinasedomänen mehrerer Rezeptortyrosinkinasen ab. Die Mutationen werden in ein Modellsystem kloniert und auf ihre Onkogenizität geprüft. Für Varianten, die als potenzielle onkogene Treiber identifiziert werden, wird ein Sensitivitätsprofil für verschiedene Tyrosinkinaseinhibitoren erstellt.

Methoden:
Zellkulturmodelle, Fluoreszenzmikroskopie, Durchflusszytometrie, molekular- und mikrobiologische Grundlagentechniken (PCR, Klonierung, Sequenzierung)
Die experimentellen Arbeiten werden in den Laboren des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg durchgeführt.

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Oncogenic mutations in receptor tyrosine kinases can drive cancer. Patients with known driver mutations may be eligible for treatment with tyrosine kinase inhibitors. Due to the wide spectrum of possible mutations the functional significance of many somatic variants occurring in patients is unclear.

This project is aimed at characterizing rare mutations outside of the tyrosine kinase domains of several receptor tyrosine kinases. Mutations are cloned into a model system and assayed for potential oncogenicity. Variants that are identified as possible oncogenic drivers are subsequently profiled for their sensitivity to a panel of tyrosine kinase inhibitors.

Methods:
Cell culture, fluorescence microscopy, flow cytometry, molecular and microbiological techniques (PCR, Cloning, Sequencing)
Experimental work will be conducted in the laboratories of the German Cancer Research Center (DKFZ) in Heidelberg.

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Zusätzliche Informationen / Further Information:
https://www.dkfz.de/en/personalisierte-medizinische-onkologie/index.php

Please contact: martin.ziegler@dkfz-heidelberg.de
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